In meiner Privatpraxis begleite ich Menschen, die psychisch belastet sind und therapeutische Unterstützung suchen.


Psychotherapeutin mit Schwerpunkt auf einsatzbedingten Traumafolgestörungen. Meine Arbeit richtet sich an Menschen, deren Beruf sie regelmäßig in Lagen bringt, die andere nur aus Berichten kennen — und die dafür eine Behandlung brauchen, die den Kontext kennt und nicht erklärt bekommen muss.
Mein Behandlungsschwerpunkt ist die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Darüber hinaus behandle ich grundsätzlich auch alle anderen psychischen Erkrankungen, sofern eine ambulante Psychotherapie für Sie geeignet ist.
Als Privatpraxis rechne ich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) ab. Die Kostenklärung übernehmen wir gemeinsam vor Behandlungsbeginn.
Auf Ihren Wunsch und mit Ihrem Einverständnis besteht eine Kooperation mit dem truppenärztlichen sowie dem polizeiärztlichen und -psychologischen Dienst, dem Sozialdienst der Bundeswehr und, je nach Bedarf, mit behandelnden Fachärztinnen und Fachärzten. Ohne Ihre schriftliche Entbindung von der Schweigepflicht erfolgt kein Austausch.
Das hängt vom Einzelfall ab und wird im Vorgespräch offen besprochen, bevor Sie sich entscheiden.
Ja. Soldaten, Polizei und andere Patientengruppen sind auch mit anderen Störungsbildern willkommen, zum Beispiel mit Depressionen, Angst-, Panik- oder Anpassungsstörungen.
Nach dem Erstkontakt vor Ort sind Sitzungen per Video möglich, etwa bei Versetzung oder Lehrgang.
Ja. Sie müssen vor dem ersten Kontakt nicht wissen, ob eine PTBS, Depression, Angststörung oder eine andere Diagnose vorliegt. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Beschwerden bestehen und ob eine ambulante Psychotherapie passend ist.
Häufig sind wiederkehrende Erinnerungen, Schlafprobleme, innere Anspannung, Reizbarkeit, Rückzug oder Schuldgefühle. Solche Beschwerden können nach Einsätzen bei Bundeswehr, Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr auftreten und sollten ernst genommen werden.
Ja. EMDR kann bei Traumafolgestörungen ein möglicher Baustein der Behandlung sein. Ob das Verfahren sinnvoll ist, entscheiden wir erst nach einer sorgfältigen diagnostischen Einschätzung und abhängig davon, was Sie aktuell stabil bewältigen können.
Erstgespräche sind in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen möglich. Bitte schreiben Sie kurz, worum es geht und welche zeitlichen Möglichkeiten Sie haben; ich melde mich schriftlich zurück.
Die Kostenübernahme hängt vom jeweiligen Kostenträger und Tarif ab. Bei Heilfürsorge, Beihilfe und privater Krankenversicherung klären wir die notwendigen Schritte vor Behandlungsbeginn gemeinsam.
Die Privatpraxis befindet sich in der Mainzer Straße 106 in Saarbrücken. Die Räume liegen im 3. Obergeschoss; ein Aufzug ist vorhanden.



Bitte nutzen Sie das Kontaktformular oder schreiben Sie eine E-Mail. Ich melde mich schriftlich zurück.