Dr. Alisha Rosenthal
Ich bin Psychologische Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt. In meiner Privatpraxis begleite ich Erwachsene – mit besonderer Erfahrung bei einsatzbedingten Belastungen und Traumafolgestörungen.

Therapie auf Augenhöhe
Eine gute psychotherapeutische Zusammenarbeit braucht fachliche Klarheit und einen respektvollen, verlässlichen Rahmen. Mir ist wichtig, dass Sie verstehen, wie ich Ihre Beschwerden einordne und warum ich einen Behandlungsschritt vorschlage. Entscheidungen über Ziele und Vorgehen treffen wir gemeinsam. Sie sollen sich weder gedrängt noch mit Fachbegriffen allein gelassen fühlen.
Menschen aus Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bringen besondere berufliche Erfahrungen mit. Stärke, Loyalität und Handlungsfähigkeit können wichtige Ressourcen sein – und zugleich dazu führen, Belastungen lange mit sich selbst auszumachen. In der Therapie darf beides Platz haben: Ihre Kompetenz und das, was gerade nicht mehr allein zu bewältigen ist.
Qualifikation und therapeutische Verfahren
Ich bin approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit dem Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie. Meine Approbation erhielt ich 2017. Bereits 2015 promovierte ich im Bereich Klinische Neuropsychologie. Seit 2018 arbeite ich in eigener Privatpraxis für Verhaltenstherapie in Saarbrücken.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen und anderer Traumafolgestörungen. Neben verhaltenstherapeutischen Methoden kann EMDR ein Baustein der Behandlung sein. Welche Methode eingesetzt wird, ergibt sich aus der Diagnostik, Ihren Zielen und Ihrer aktuellen Belastbarkeit – nicht aus einem festen Standardprogramm.
- Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, 2017
- Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie
- Promotion in Klinischer Neuropsychologie, 2015
- Eigene Privatpraxis seit 2018
Beruflicher Hintergrund
Zu meinem beruflichen Weg gehören Tätigkeiten an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums des Saarlandes von 2016 bis 2018 sowie eine Lehrtätigkeit am Weiterbildungsinstitut der Universität des Saarlandes im Jahr 2017. Diese Stationen verbinden klinische Erfahrung, wissenschaftliches Arbeiten und die Vermittlung psychotherapeutischer Inhalte.
In der eigenen Praxis konzentriere ich mich auf ambulante Einzelpsychotherapie für Erwachsene. Neben einsatzbedingten Traumafolgestörungen behandle ich auch andere psychische Erkrankungen, etwa Depressionen, Angst-, Panik-, Zwangs- oder Anpassungsstörungen, sofern der ambulante Rahmen passend ist.
Was Sie in der Zusammenarbeit erwarten können
Die ersten Sitzungen dienen dem gegenseitigen Kennenlernen, der Diagnostik und der gemeinsamen Zielklärung. Sie entscheiden danach mit, ob die Zusammenarbeit für Sie stimmig ist. Während der Therapie überprüfen wir regelmäßig, ob die vereinbarten Schritte hilfreich sind und passen das Vorgehen bei Bedarf an.
Schweigepflicht und Transparenz bilden dabei den Rahmen. Eine Zusammenarbeit mit truppenärztlichen, polizeiärztlichen oder anderen behandelnden Stellen findet nur statt, wenn sie sinnvoll ist und Sie ihr ausdrücklich zustimmen. In akuten Krisen ist die Praxis keine Notfalleinrichtung; dann sind Bereitschaftsdienst oder Rettungsdienst die richtigen Ansprechpartner.
Gut zu wissen, bevor Sie Kontakt aufnehmen
Mit welchem Therapieverfahren arbeiten Sie?
Mein Vertiefungsgebiet ist die Verhaltenstherapie. Bei Traumafolgestörungen kann EMDR nach individueller Einschätzung ein Behandlungsbaustein sein.
Auf welche Patientengruppen ist die Praxis ausgerichtet?
Ich behandle Erwachsene. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Soldatinnen und Soldaten, Polizei und anderen Einsatzkräften; grundsätzlich sind auch andere Patientengruppen willkommen.
Kann ich erst prüfen, ob die Zusammenarbeit passt?
Ja. Die ersten Sitzungen dienen ausdrücklich dem Kennenlernen, der diagnostischen Einschätzung und der gemeinsamen Entscheidung über die weitere Behandlung.
Arbeiten Sie mit anderen behandelnden Stellen zusammen?
Wenn es fachlich sinnvoll ist und Sie es wünschen, ist eine Zusammenarbeit möglich. Ein Austausch erfolgt nur innerhalb des vereinbarten Rahmens und mit Ihrer Schweigepflichtentbindung.
Ein erster Schritt darf unkompliziert sein.
Wenn Sie prüfen möchten, ob mein Behandlungsangebot zu Ihrer Situation passt, schreiben Sie mir gern eine kurze Nachricht. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.
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